2. Mai bis 30. September am Schloss wieder „Sport im Park“

Funktionelles Training, Tai Chi, Qi Gong, Zumba, Yoga & Capoeira – und das alles kostenlos und ohne Anmeldung: Ab dem 2. Mai und bis zum 30. September bieten KreisSportBund Viersen und Stadt Willich in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Sportvereinen wieder „Sport im Park“ an. Als Kooperationspartner sind die Continentale Betriebskrankenkasse und „IOS Innovative Orthopädie Systeme GmbH“ mit an Bord. Charly Hübner vom Geschäftsbereich Stadtplanung, der die erfolgreiche Aktion vor Jahren mit aus der Taufe gehoben hat und jetzt gemeinsam mit dem Kreissportbund ermöglicht: „Das Sport- und Bewegungsprogramm richtet sich an Menschen aller Altersgruppen, die Lust auf Bewegung unterm freien Himmel haben aber auch etwas Neues ausprobieren möchten.“

Auf der Holzfläche im Schlosspark vor der wirklich malerischen Kulisse des Schlosses werden unterschiedliche Präventionskurse angeboten:

  • Qi Gong (Turnverein Schiefbahn 1899) sonntags 11. Juni bis 13. August, 9:30 – 10:30 Uhr, Übungsleiterin Qi Xiu Wang.
  • Yoga (TV Schiefbahn) donnerstags 11. Juni bis 13. August, 18:30 – 19:30 Uhr, Anette Nolden.
  • Funktionelles Training (Willicher Turnverein), montags 17. Juli bis 18. September, 18 bis 19 Uhr, Nicole Neufert.
  • Zumba (Willicher Turnverein) mittwochs  10. Mai bis 12. Juli, 18 bis 19 Uhr, Fidelina Lachapel.
  • Tai Chi (Netzwerk Neersen), dienstags 2. Mai bis 26. September, 9 bis 10 Uhr, Jürgen Bien.
  • Capoeira (Judo Club Schiefbahn), donnerstags 24. August bis 28. September, 18 bis 19 Uhr, Antonio Sonic.

Noch ein paar Hinweise: Vor Ort gibt es keine Dusch- und Umkleidemöglichkeiten, mitbringen sollte man neben einer guten Portion Vorfreude Sportbekleidung, ein Handtuch, eine Sportmatte und Trinkwasser. Esther Storck vom KreisSportBund Viersen: „Schön, dass wir das Angebot weiter von vier auf sechs Angebote ausbauen konnten – und wir freuen uns auf eine gemeinsame Bewegungszeit und darauf, dass viele Menschen die Chance nutzen,  neue Sportarten auszuprobieren und so nebenbei die ortsansässigen Sportvereine kennen lernen.“