Besuch Marugae
Treffen der noch „frischen“ Partner in Willich (von rechts) im St.Bernhard-Gymnasium: Schulleiterin Margret Peters, Noriko Fujii, Geschäftsführerin der Gakuen-Fujii-Schule, Andreas Päßler, stellvertretender Schulleiter, Masaki Tamura, Elternvertreter der Gukuen Schule, Bürgermeister Josef Heyes und Yasuo Inadome, Präsident des Japan-Club Willich. Foto: privat

Kurzbesuch aus Japan: Auf Ihrem Weg nach Paris machten Noriko Fujii, Geschäftsleitung der Gakuen-Schule in Marugame, und Elternvertreter Masaki Tamura jetzt einen Abstecher nach Willich, nachdem sie am Vorabend am Neujahrsfest der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft am Niederrhein (DJG) im Hotel Nikko in Düsseldorf teilgenommen hatten, in dessen Mittelpunkt das „Jahr des Hahn“ nach dem asiatischen Kalender stand.

Nach einem Besuch auf Schloss Neersen, wo man sich mit Bürgermeister Heyes über den Fortgang der Schulpartnerschaft und der im November vom Willicher Stadtrat einstimmig beschlossenen Aufnahme der Freundschaftsbekundung zur mitteljapanischen Stadt Marugame austauschte, ging es zur Partnerschule St. Bernhard-Gymnasium.

Dort berichteten Schulleiterin Magret Peters und ihr Stellvertreter  Andreas Päßler recht beeindruckt von den Gesprächen auf dem Empfang des Generalkonsuls in Düsseldorf anlässlich des Empfangs zum Geburtstag des japanischen Kaisers. Nach der Ankündigung der Schulpartnerschaft zwischen der Fujii-Gakuen-Schule und dem St. Bernhard-Gymnasium waren japanische Unternehmer, so Peters, auf die Schulleitung zugekommen: Man befürwortet die Unterstützung und Förderung des deutsch-japanischen Austauschs über die Schulpartnerschaft.

Beim Gespräch am St.Bernhard-Gymnasium wurden die Vorhaben schon konkreter: Es ist beabsichtigt, Schülerinnen und Schüler aus  Marugame bereits im Sommer als Gäste in Willich zu begrüßen – beide Seiten sind optimistisch, diesen ambitionierten Zeitplan halten zu können.