Schlussakkord im Willicher Jazz Frühling: Angela Puxi-Band

Foto Puxi, mit Angabe Frank Böttner Fotografie
Foto: Frank Böttner Fotografie

Charismatische Frontfrau mit vielschichtigen, hypnotischen, eigenständigen Sound, lässigen Grooves und witzigen Arrangements: Die in Moers geborene Italienerin Angela Puxi kommt mit ihrer Band am morgigen Freitag, 20. April (20 Uhr) als Abschluss des Willicher Jazz-Frühlings in Schloss Neersen.

Sie studierte Saxophon an der Musikhochschule in Arnheim, und von dort aus startete sie auch ihre Karriere als Jazz-Musikerin. Sie interpretiert nicht einfach nur Songs, sondern schreibt eigene Musik, die sie auch selbst produziert: Für sie ist eine Möglichkeit, sich “unverstellt in allen Facetten auszudrücken“.

Mit ihr auf der Bühnen steht Volker Dorsch als Keyboarder und Co-Produzenten, mit dem sie auch gemeinsame Songs entwickelt. Mit Ulf Stricker am Schlagzeug und Ian Breck Stewart am Baß holt sich Puxi eine außergewöhnlich dichte und stabile Rhythmusgruppe ins Boot. Gitarrist Thorsten Praest und Trompeter Florian Beckmann sorgen für Drive.

Geprägt von Einflüssen wie Fusion der 70er, Neo Soul wie auch modernem, elektronischem Club-Sound, und im besten Sinne „out of the box“ – so präsentiert sich die Band um Angela Puxi. Übrigens mit einem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien, die auch auf dem hochgelobten Debütalbum „Badapapapaa“ zu hören sind.

Karten gibt’s noch für 15 Euro an der Tickethotline 02154-949-630.