Manfred Kiwitz‎_Schloss Neersen
Foto: Manfred Kiwitz / Archiv

Eine „in jeder Hinsicht spannende Ausstellung“, so Kuratorin Jutta Saum, erwartet die Besucher ab 14. November im Schloss: „Es begegnen sich zwei ganz unterschiedlich arbeitende Künstler“, so Saum. Unter dem Titel „Holzwege und Brettspiele“ sind Holzkunstwerke der Künstlerin Heidtmann und Ölbilder von Martin Lersch zu erleben:

Brigitte Heidtmann zeigt reduzierte, abstrakte Objekte im Raum, die den farbig opulenten Malereien, inspiriert von bekannten Kunstwerken, von Martin Lersch begegnen. Trotz aller offensichtlichen Unterschiede, gibt es in der individuellen Formensprache Berührungspunkte, die es zu entdecken gilt. Saum: „Aus Differenz und Annäherung ergeben sich so interessante Spannungsverhältnisse.“

Am Sonntag, 14. November, wird um 11.00 Uhr in der Galerie Schloss Neersen diese letzte Ausstellung in diesem Jahr eröffnet; sie läuft bis zum 5. Dezember. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht mehr nötig, aber es besteht die 3G Regel und Maskenpflicht.

Info:
Brigitta Heidtmann*1960 in Bergneustadt/NRW. Ausbildung zur Keramikerin, 1984-91 Designstudium an der FH Niederrhein Krefeld bei Prof. Dieter Crumbiegel, lebt und arbeitet in Krefeld.

Martin Lersch *1954 in Mönchengladbach, 1971 – 73 Designstudium an der F.H.S. Niederrhein in Krefeld, 1973 – 76 Illustrationsstudium an der Folkwangschule in Essen, lebt seit 2006 nach fünfundzwanzigjährigem Frankreichaufenthalt in Goch am Niederrhein.