Polizei-Unfall-Auto
Foto: Symbolbild

Am Mittwochabend (22:12 Uhr) wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die Autobahn A44, in Höhe der Anschlussstelle an der Krefelder Straße gerufen. Zur Unfallzeit befuhr ein 70-Jähriger aus Mülheim an der Ruhr mit seinem Mercedes-SUV den rechten Fahrstreifen der A44 in Fahrtrichtung Meerbusch.

Auf Höhe des Beschleunigungsstreifens wechselte er den Fahrstreifen nach links, um den an der Anschlussstelle Krefeld-Fichtenhain auffahrenden Fahrzeugen den Wechsel auf die Hauptfahrbahn zu ermöglichen. Dabei übersah er einen ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen fahrenden Mercedes, E-Klasse.

Dessen 55-jähriger Fahrer aus Tönisvorst konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Beide Pkw gerieten ins Schleudern, wobei sich der Pkw des Unfallverursachers überschlug und letztlich quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der 70-Jährige wurde leicht verletzt, seine beiden Mitfahrerinnen (66 und 64 Jahre) verblieben zur Überwachung stationär im Krankenhaus.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, die Feuerwehr klemmte an beiden Fahrzeugen die Batterie ab. Der Sachschaden wird auf 60.000 Euro geschätzt.