Foto: Stadt Willich

Schon traditionellen Charakter hat der Empfang der Sternsinger aus den vier Gemeinden St. Hubertus Schiefbahn, St. Johannes Anrath, St. Katharina Willich und Maria Empfängnis Neersen im Schloss, und so waren auch am heutigen Montag wieder Vertreter der Sternsinger bei Bürgermeister Josef Heyes zu Gast.  „Segen bringen, Segen sein – Frieden! Im Libanon und weltweit“

steht in diesem Jahr als Leitspruch über der 62. Aktion Dreikönigssingen, woran Willichs Bürgermeister der mit den Mädchen und Jungen gemeinsam den „Stern über Bethlehem“ anstimmte und den Kindern für ihren Einsatz ausdrücklich dankte, in einer kurzen Ansprache erinnerte.

Auch Dezernenten und Geschäftsbereichsleiter waren zum Besuch der Sternsinger gekommen, es wurde gespendet, und schließlich wurde traditionell der Segensgruß „20 * + C + M + B + 20“ an die Uhr im Bürgermeister-Büro geklebt: eine Abkürzung der lateinischen Worte „Christus mansionem benedicat“ (= „Christus segne dieses Haus“). Die Inschrift soll den Segen Gottes auf das Haus und seine Bewohner herabrufen und sie vor Unglück schützen.

Schließlich stärkte Heyes die Sternsinger noch mit einem Getränk und kleinen Süßigkeiten und entließ die muntere Truppe mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Aktion.