Einsatzreiche 24 Stunden für den Löschzug Willich

Feuerwehr Willich Übung

Einsatzreiche 24 Stunden hatte der Löschzug Willich am 26. und 27 Dezember. Alles begann am zweiten Weihnachtstag gegen 20:40 mit einer böswilligen Alarmierung, durch einen gedrückten Handdruckknopfmelder und somit zur Auslösung der Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft an der Bahnstrasse. Das Objekt wurde begangen, es wurde kein Brand festgestellt. Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Sicherheitsdienst übergeben.

Kurz vor Mitternacht um 23:34 Uhr heulten die Sirenen im Ortsteil Willich. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Goethestrasse nahm Brandgeruch war und alarmierte die Feuerwehr. Nach intensiver Erkundung, konnte jedoch kein Brand im Gebäude festgestellt werden.

Am Dienstag Abend um 20:42 Uhr wurde der Löschzug zu einem Verkehrsunfall im Stahlwerk Becker gerufen. Es wurden die auslaufenden Betriebsmittel, die Fahrzeugbatterien sowie der Brandschutz sichergestellt. Noch während des laufenden Einsatzes um 21:13 Uhr die nächste Alarmierung. Eine verletze Person hinter einer Wohnungstüre an der Küferstrasse. Die Wohnungstüre wurde gewaltsam durch die Feuerwehr geöffnet, um dem Rettungsdienst Zugang zum Patienten zu verschaffen. Der hinzugerufenen Polizei wurde anschließend die Einsatzstelle übergeben.

Um 22:37 Uhr kam es dann zum 3 Einsatz innerhalb von 2 Stunden. 2 Altkleidercontainer brannten im Gewerbegebiet Münchheide. Dieses war zugleich der 222 Einsatz für den Löschzug Willich in diesem Jahr.