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Ein Thema beim letzten Treffen der Schiefbahner Liberalen war generell die verkehrliche Situation in Schiefbahn. Neben den Hauptverkehrsstraßen als die Ein- und Ausfahrtsstraßen, wie Willicher Straße, Tupsheide und Hochstrasse, war auch der Verkehr auf der Königsheide und Unterbruch im Focus.

Insbesondere der Bereich ab Kreuzung L382/Königsheide in Richtung Unterbruch bis Kreuzung Büttgener Straße (Brücke zu Pötschke). Anwohner hatten die Liberalen von vermehrten Aktivitäten von Schwerlastverkehr und damit verbundener Lärmbelastung und Beschädigungen an Vorgärten usw. informiert.

Die FDP-Fraktion hat daher auf Anregung von Björn Falk und Margareta Lingen-Zanker konkrete Fragen an die Stadtverwaltung gestellt, um den Sachverhalt noch besser beurteilen zu können.

Dazu erläutert Björn Falk: “Es soll geprüft werden, wie viele Schwertransporte im Jahr 2017 und 2018 nach Kenntnis der Verwaltung genehmigt und dann auch tatsächlich durchgeführt worden sind. Wir wollen auch wissen, ob es nach Kenntnis der Verwaltung während der Durchführung der Schwertransporte im Jahr 2017 und 2018 auf diesen Straßen Unfälle, Sachbeschädigungen oder ähnliches gegeben hat und ob die Straßenbeschaffenheit (Unterboden usw.) für derartige Transporte, aus Sicht der Verwaltung, überhaupt geeignet ist und ob es Straßenschäden in diesem Bereich gab und/oder gibt. Auch die Ursachen derartiger Schäden möchten die Liberalen geprüft haben. Hier stehen insbesondere Risse an Häusern, Beschädigung von Vorgärten usw. im Focus stehen.“