‚FÜR WILLICH‘ setzt sich weiter für Defibrillator im Stadtgebiet ein

Erste-Hilfekurs
Foto: Symbolfoto

Ratsfrau Theresa Stoll hat Ende 2017 einen Antrag gestellt, dass alle öffentlichen Gebäude mit einem Defibrillator ausgestattet werden. Jetzt ist im Haupt-und Finanzausschuss grünes Licht für diese Maßnahme gegeben worden. Die Gelder für die Anschaffung, den Einbau und die anschließende Wartung sind bewilligt. Theresa Stoll von FÜR WILLICH: „Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.“

Wie wichtig dieser Schritt ist, zeigt auch die Fa. Edeka, die Theresa Stoll in den letzten Tagen besucht hat, und die seit 2 Jahren einen Defibrillator installiert hat und vorhält, der im Notfall für alle Kunden und Mitarbeiter von äußerster Wichtigkeit sein kann.

Einzig muss noch eine neue Liste über die Standorte erstellt werden. Die vorgelegte Liste war im Ausschuss bemängelt worden. Nachdem das Krankenhaus geschlossen wurde, ein Ambulatorium nicht zustande gekommen ist und die Rettungswache Anrath mit einem Einsatzmittel in der Diskussion steht, kämpft Theresa Stoll mit ihren Kollegen mit all den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten um eine gute medizinische Versorgung. Willich und seine Bürger, vor allem aus Anrath und Neersen, sollen diesbezüglich nicht abgehängt werden.