v.l.n.r. Merlin Praetor, Parteivorsitzender, Claudia Poetsch, Bürgermeisterkandidatin, Dr. Raimund Berg Fraktionsvorsitzender vor dem Schloss in Neersen. Foto: Eib Eibelshäuser

Mit dem derzeit gebotenem Abstand haben Mitglieder und Helfer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am vergangenen Wochenende in allen Stadtteilen ihren Grünen Blick an die Haushalte verteilt. In dem kleinen Magazin werden die Bürgerinnen und Bürger über wichtige Themen zur politischen Bildung informiert.

Wie lange das Coronavirus unser privates und öffentliches Leben bestimmen wird, kann niemand vorhersagen. Jetzt sind Gesundheit und Zusammenhalt das Wichtigste. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Willich haben die Frage, ob in dieser Situation ein „Grüner Blick“ passt, bejaht. Die Verantwortlichen meinen, dass gerade auch in dieser, für alle Menschen besonderen Lage, Informationen über Themen, die unsere Stadt und unser kommunales Miteinander betreffen, nicht zu kurz kommen dürfen und nicht ausgeblendet werden sollten.

Die derzeitige Krise stellt eine enorme Herausforderung für Verwaltung und Stadtrat dar. Die besonderen Umstände dürfen nicht dazu führen, dass die demokratische, kommunale Selbstverwaltung zum Erliegen kommt.

Die GRÜNEN in Willich wollen einen verantwortungsvollen Anteil leisten, damit wichtige Beschlüsse trotz allem zügig getätigt und Maßnahmen umgesetzt werden können. Zur Bewältigung der Krise kann sich die Partei auch außerplanmäßige Finanzmittel vorstellen, beispielsweise zur Stützung der heimischen Wirtschaft oder zur Erstattung von Kita-Elternbeiträgen, wenn das Land keine Mittel bereit stellt. DIE GRÜNEN blicken mit einer starken Frau an der Spitze in Willich positiv in die Zukunft – der Bürgermeisterkandidatin Claudia Poetsch.