Home Politik Grüne wollen Verlängerung des Alltagshelferprogramms in Willicher Kitas

Grüne wollen Verlängerung des Alltagshelferprogramms in Willicher Kitas

von Willich erleben

Die Pandemie nimmt aktuell volle Fahrt auf. Ein Ende ist nicht in Sicht. Seit der abrupten Schließung der Kindergärten im März 2020 kann in den Einrichtungen auch bei laufendem Betrieb nicht von „Normalzustand“ die Rede sein. Ein ausgeweitetes Hygienekonzept, die Kontrolle des Lüftungsverhaltens und zum Teil Betretungsverbote für Eltern oder Arbeit in getrennten Gruppen stellt das pädagogische Personal vor gewaltige, zusätzliche Herausforderungen.

Da nicht alle dieser Tätigkeiten zwangsläufig von pädagogischen Fachkräften geleistet werden müssen, war die Einführung des Alltagshelferprogramms eine große Unterstützung für die Einrichtungen. Die Stadt Willich hat im September 2021 bereits eine Fortführung des Alltagshelferprogramms beschlossen. Allerdings endet es bereits wieder im März 2022. Um den Kindern aber auch dem Pädagogischen Personal sowie den Alltagshelfern die Chance auf etwas Konstanz, Planbarkeit und Stabilität zu geben, wünschen sich die Willicher GRÜNEN eine Verlängerung des Alltagshelferprogramms für das laufende Kindergartenjahr.

„Wir alle wissen, wie sehr sich die Einrichtungen um einen routinierten Ablauf bemühen. Doch die sich ständig veränderte Gesetzeslage und vermehrte Personalausfälle machen Planungen schwierig. Dabei sind gerade eine verlässliche Bindung und Vertrauen wichtige Stützen für den Bildungsprozess unserer Kinder“ berichtet Dr. Sabrina Keil, Obfrau der GRÜNEN im Jugendhilfeausschuss und selbst Mutter einen Kindergartenkindes. Insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen mit neuen Virusmutationen und den Erfahrungen aus diesem Frühjahr wünschen sich die GRÜNEN, dass das Alltagshelferprogramm verlängert wird.

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