Hinweis: Sturmholz bleibt Eigentum der Kommunen

Sturmholz-Landstraßen-Willich-Kreis-Viersen
Foto: Kreis Viersen

Nach Sturm Friederike vom Donnerstag, 18. Januar, sind die Aufräumarbeiten im Kreis Viersen in vollem Gange. Dabei bleiben die abgebrochenen Äste und umgestürzten Bäume an den Kreisstraßen Eigentum des Kreises Viersen. Privatpersonen, die das Sturmholz der Straßenbäume aus Unwissenheit oder falscher Hilfsbereitschaft aufladen und mitnehmen, begehen somit Diebstahl von Eigentum. Dies wird vom Kreis Viersen zur Anzeige gebracht.

Die Mitarbeiter des Baubetriebshofs bereiten derzeit den Abtransport des Sturmholzes vor. Äste und Zweige werden gehäckselt während Stämme und dickere Äste kleingeschnitten werden. Der Kreis verkauft sowohl das Häckselgut als auch das Holz. Der Erlös kommt dem Kreishaushalt zugute.