Die ehemalige Gaststätte wurde von grundauf durch die Stadt Willich saniert. Foto: Stadt Willich
PR-ANZEIGE

Willy Kerbusch, Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft Willich (GSG), gerät bei diesem Projekt ins Schwärmen: An einem historischen Ort am Ortseingang von Neersen stehen vier außergewöhnlich ausgestattete Komfortappartement-Wohnungen bereit.

In dem komplett sanierten historischen Gebäude „am Schwarzen Pfuhl“ sind neben den Räumen für die Vollstreckungsabteilung der Stadt neue Wohnmöglichkeiten für Gäste in Willich entstanden: In der ehemaligen Fuhrmanns­-Herberge und Fernfahrer­ Raststätte nehmen sie Gäste auf. Die Appartements werden durch die Firma „Wohnen auf Zeit“ betrieben.

VIEL KOMFORT

Die GSG hat das Gebäude energetisch auf den neu­esten Stand gebracht und versorgt die Bewohner über Geothermie mit Wärme. Die Bewohner der Appartements haben Parkplätze auf dem Gelände und können die E-­Ladesäule sowie den Garten nut­zen. Dazu gibt es eine überdachte Raucher-­Lounge. Die Zimmer sind hochwertig, komfortabel und mo­dern ausgestattet: Boxspringbett, Fernseher, komfor­tablen Bädern, komplett eingerichtete Küchenzeile inkl. Retro­-Kühlschrank als Eye­-Catcher…

KURZE WEGE

Der Werbeslogan der Willicher Wirtschaftsförderung lautet: „2 Ampeln bis zum Flughafen“ – genau das trifft für den schwarzen Pfuhl zu. Der Ortskern mit allen Geschäften des täglichen Bedarfs in Neersen ist fußläufig erreichbar. Die Restaurant­ und Gaststättenlandschaft ist überragend. Egal ob gut bürgerlich wie bei Früh op de Eck, bei Laumen, Probst, dem Castello im Innenhof des Schlosses Neersen oder gehoben im Landhaus Stieger, alles ist fußläufig erreichbar. „Die Lage ist ideal für Messe­-Besucher oder als Zweitwohnung für Unternehmer aus den Gewerbegebieten, die mehrere Monate in unserer Stadt ein Projekt betreuen“, beschreibt Kerbusch Zielgruppen der möglichen Bewohner.

GESCHICHTE

1263 wurde Neersen erstmals als Sitz der Vögte von Neersen, spä­testens 1371 als Standort einer Wasserburg an der Niers erwähnt.

Der Ort Neersen bildete mit dem größeren Dorf Anrath die Herrlich­ keit Neersen. 1579 wurde am Schwarzen Pfuhl ein Galgen errichtet, 1580 wurde dem Vogt von Neersen die Hohe Gerichtsbarkeit bestätigt. Zollstation, Platz der Hochgerichtsbarkeit der Grafen von Virmond, prominente Gäste wie Matthias Weber („der Fetzer“), ein am ganzen Niederrhein gefürchteter Räuberhauptmann, oder Napoleons getreuester Marschall Michel Ney sind nur einige Aspekte der Ge­ schichte des „Schwarzen Pfuhls“.

Info: Die Hotel­-Appartements werden ab Anfang Oktober in den gängigen Booking­-Portalen gelistet. Ansprechpartnerin ist Frau Birgit Gröbe, Tel. 0177 679 69 57.