Home Aktuelles Im Stadtgebiet: Immer mehr Streitigkeiten auf Feld- und Wirtschaftswegen

Im Stadtgebiet: Immer mehr Streitigkeiten auf Feld- und Wirtschaftswegen

von Willich erleben

Das Thema ist kein neues, allerdings eskalieren offensichtlich immer mehr Dispute und arten in Beschimpfungen und gar Tätlichkeiten aus: Die Situation auf den Feld- und Wirtschaftswegen im Willicher Stadtgebiet scheint derzeit neue Blüten zu treiben, wie zahlreichen Beschwerden zu entnehmen ist, die unter anderem auch bei Bürgermeister Christian Pakusch ankommen.

Konflikte vermeiden

Radfahrer, Fußgänger mit und ohne Hund, Jogger, Skater, Reiter und Landwirte mit ihren Traktoren oder auch Privatwagen (mit denen sie im Übrigen auch an ihre Felder fahren dürfen), kommen sich immer häufiger in die Quere – und die Auseinandersetzung eskalieren offensichtlich bisweilen heftig: Zuletzt ist es, so ein betroffener Landwirt im Gespräch mit Bürgermeister Pakusch, nach einer wüsten Beschimpfung gar zu Schlägen mit einer Hundeleine auf die Windschutzscheibe seines Fahrzeuges gekommen.

Bürgermeister Pakusch appelliert an alle Beteiligten, sich zurückzunehmen und „ein wenig mehr Miteinander“ zu praktizieren: „Leute, es muss doch möglich sein, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz miteinander klarzukommen und entspannter auf die individuellen Bedürfnisse der einen Gruppe und die berufsbedingten Fahrten der anderen zu reagieren“, so Pakusch: „Dann können alle miteinander weiterhin die Wirtschaftswege als Naherholungsterrain nutzen“, so Pakusch, der selbst regelmäßig joggend unterwegs ist und dabei erlebt hat, dass man „mit ein wenig Geduld und Verständnis für das Gegenüber deutlich weiter kommt als mit Beleidigungen, Beschimpfungen oder gar Handgreiflichkeiten.“

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