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Kolumne: Pakusch auf den Punkt – 01/22

von Willich erleben

Liebe Leserinnen und Leser von „Willich erleben“,

als mir dieser Tage die Einladung zum Spatenstich zum Bau des Kunstrasenplatzes in der Anrather Donkkampfbahn auf den Schreitisch flatterte, ist mir wieder mal ein bisschen mehr ins Bewusstsein gerückt, dass es uns in der Stadt Willich eigentlich sehr gut geht.

Bevor jetzt im Chor das „aber“ erklingt: Doch, es geht der Stadt Willich und den Menschen, die in ihr leben, nicht nur vergleichsweise gut. Was man jetzt natürlich nicht nur an der Tatsache festmachen kann, dass wir perspektivisch den sechsten Kunstrasenplatz im Stadtgebiet realisieren, während Sportler in anderen Städten unserer Größenordnung davon nur träumen können. Nein, auch in anderen Bereichen macht die Stadt eine wirklich gute Figur: Die Ausstattung in Schulen und Kindergärten, in den für die Vereine kostenfreien Sporthallen, auf Spiel- und Sportplätzen, in Sachen Skateparks – das ist mehr, als viele andere Kommunen aufzuweisen haben. Oder die Tatsache, dass „Parkraumbewirtschaftung“ (Parken für Geld per Ticket) bei uns kein Thema ist. Oder „Pflasterzaster“: Gebühren für die Außengastro gibt es in Willich nicht. Dafür mit der Bütt ein schönes Sport- und Freizeitbad. Oder die Festspiele. Oder…

Das ließe sich jetzt fortsetzen. To make a long story short: In der Stadt Willich gibt es eine ganze Reihe von Annehmlichkeiten und Dingen, die unsere Stadt gut, ja, besser dastehen lassen als andere. Was weder vom Himmel gefallen noch Zufall ist: Dieser Zustand ist zum einen jahrzehntelanger, mit Augenmaß betriebener Arbeit und austarierten Entscheidungen von Politik und Verwaltung zu verdanken.

Und zum anderen der Tatsache, dass entscheidende Protagonisten früh Visionen für das Willich der Zukunft entwickelt haben: Bürgermeisterin Käthe Franke und Stadtdirektor Dieter Hehnen seien hier exemplarisch genannt, die mit dem Anstoßen des ersten Gewerbegebietes Münchheide wichtige, weitreichende Entwicklungen ausgelöst haben – und dabei, das nur nebenbei, weiß Gott nicht immer von Applaus begleitet wurden.

Es ist an den aktuellen Entscheidern, die diese verantwortungsvolle Rolle bei Licht betrachtet ja nur von den kommenden Generationen geliehen haben, diesen guten Weg weiter zu beschreiten.

Mit klugen, auch langfristig wirksamen Entscheidungen – wie zum Beispiel für den weiteren, mit Augenmaß betriebenen Ausbau des Gewerbestandorts Münchheide.

Das alles passiert in Willich auf einer soliden, gesunden Basis. Lassen Sie uns bitte alle gemeinsam, gerne auch mit konkreten Zielen und kreativen, realistischen Visionen, daran arbeiten, dass das so bleibt. Wir bleiben zuversichtlich.

Es grüßt Sie herzlich.

Ihr
Christian Pakusch

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