Presseinformation der Kreispolizeibehörde Viersen
Foto: Symbolbild

Freitagabend (16.10.), gegen 20.37 Uhr, wurde der Löschzug zu einem Mehrfamilienhaus im Wegerfeld alarmiert. Eine Bewohnerin bemerkte einen unklaren Brandgeruch. Das gesamte Mehrfamilienhaus wurde mit einer Wärmebildkamera und einem CO-Messgerät ohne das ein Brand festgestellt wurde kontrolliert. Gegen 21:25 Uhr rückte der Löschzug wieder ein.

Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Gegen 23.50 Uhr wurde der Löschzug mit dem Stichwort „Person hinter Tür“ an die Krefelder Straße alarmiert. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, da es der Person gut ging und diese selbstständig die Türe öffnen konnte. Nach einer halben Stunden war der Einsatz beendet.

Samstagnachmittag (17.10.), gegen 16.23 Uhr, verlor ein landwirtschaftliches Gespann Teile der seiner Ladung – Kartoffeln – an der Kreuzung Parkstrasse/Peterstrasse. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und der Landwirt bei der Fahrbahnreinigung unterstützt. Nach einer Stunde konnten die ehrenamtlichen Kräfte zurück ins Gerätehaus.

Sonntagmorgen (18.10.), gegen 07.55 Uhr heulten die Sirenen im Ortsteil Willich. Ein Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr wurde der Feuerwehr auf dem Kuhbusch  gemeldet. Vor Ort brannte es in einem Dachüberstand im Bereich eines Grillkamines. Mittels Kettensäge wurden Teile des Flachdaches geöffnet und und der Brand durch die Feuerwehr gelöscht. Glücklicherweise war entgegen der Erstmeldung zu keiner Zeit ein Menschenleben in Gefahr. Nach fast zwei Stunden konnte der Löschzug wieder einrücken.

Eine eingeklemmte Person unter einem Trecker in einer Garage an der Röntgenstrasse beschäftigte den alarmierten Löschzug Willich dann um 11.40 Uhr. Die schnell eintreffenden Einsatzkräfte konnten den Patienten rasch unter dem Trecker befreien. Ein Rettungshubschrauber aus Duisburg brachte im Anschluss den Patienten in eine Unfallklinik.

Im Schnitt waren 25 ehrenamtliche Einsatzkräfte an den 5 Einsätzen beteiligt.