Willichs Kämmerer Dr. Raimund Berg kann kurz vor Weihnachten seine ganz persönliche, frohe Botschaft auf den Weg bringen: In Sachen Ausrüstung mit Luftfilteranlagen ist die Stadt Willich was Kindertagesstätten, alle Grundschulen und alle 5. und 6. Klassen in den weiterführenden Schulen angeht, „durch“.

„Das sind roch mal gute Nachrichten zum Jahresabschluss“, merkt man Berg seine aufrichtige Freude deutlich an: Als koordinierender Dezernent hatte er sich in den letzten Monaten auch persönlich sehr für die konkrete Umsetzung dieser Ausrüstungs-Offensive stark gemacht und sich mit seinem Team auch um die Details gekümmert, damit alles funktioniert.

Erfolgreich: Konkret sind Stand jetzt bereits

  • alle Räume aller Kindertagesstätten (städtische wie privater Träger) mit 232 Luftfilteranlagen versorgt.
  • 43 Räume in den fünften und sechsten Klassen der weiterführenden Schulen in der Stadt sind mit 86 Geräten ausgestattet: Die (politisch beschlossene) Ausrüstung der beiden Eingangsklassen liegt darin begründet, dass Kinder und Jugendliche, die weiterführende Klassen besuchen, sich impfen lassen können.
  • Schließlich die Grundschulen: Während der jetzt anstehenden Weihnachtsferien werden in allen Grundschulen 104 Klassenräume und 78 weitere Räume (OGS und Mehrzweckräume) mit insgesamt 364 Geräten ausgestattet.

„Damit sind wir durch“, so Berg, der sich auch darüber freut, dass man mit der bundesweiten Ausschreibung der verschiedenen Lose – es gab jeweils über 20 Angebote aus der ganzen Republik – sogar günstiger „weggekommen“ sei, als im September befürchtet und im Rat angekündigt.

Konkrete Zahlen: im Kitabereich wurden seitens der Stadt 135.000 Euro, in den weiterführenden Schulen 43.000 Euro und in den Grundschulen rund 190.000 Euro investiert – der Kämmerer geht davon aus, vom investierten Geld bereits formgerecht beantragte 90.000 Euro aus den entsprechenden Landesprogramm erstattet zu bekommen.

Dankbar ist Berg übrigens nicht nur für die gute Unterstützung seiner Bemühungen, die ihm seitens der Schulleitungen und ganz konkret der vor Ort unterstützenden Hausmeister entgegengebracht worden ist, sondern auch für die Hilfe durch sein Team – und nicht zuletzt für die ersten dankbaren Reaktionen unter anderem aus den Kindertagesstätten: „Da haben mich tatsächlich Mitarbeiterinnen aus den Kitas angerufen und sich persönlich für die umfassende Ausstattung und zügige Umsetzung bedankt“, freut sich Berg.