Aus Sicht der Wählergemeinschaft eine gefährliche Straßenkreuzung. Foto: red.

Der Antrag der Fraktion „FÜR WILLICH“ zur möglichen Anpassung und Optimierung der Verkehrssituation an der Neusserstraße/Ritterstraße hatte auch öffentlich für Irritationen gesorgt – jetzt trafen sich der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola und der Technische Beigeordnete der Stadt, Gregor Nachtwey, im technischen Rathaus zu einem gemeinsam vereinbarten Gesprächstermin, um sich in konstruktiver Atmosphäre sachlich auszutauschen. Schnell war man sich einig, verkehrliche Fragestellungen auf fachlicher Ebene zu diskutieren, um zu ziel- und lösungsorientieren Ansätzen zu gelangen.

„Gerade Themen im Verkehrsrecht mit seiner bundesweit geltenden Straßenverkehrsordnung und deren dezidierten Ausführungsbestimmungen sind eine hochkomplexe Materie, die einen rechtlichen und fachlichen Diskurs bedingen. Raum für Emotionalität ist hier oftmals nicht hilfreich – auch wenn das nicht immer leichtfällt“, weiß Nachtwey aus seiner beruflichen Praxis zu berichten.

Auch Nicola weiß dies aus jahrzehntelanger politischer Arbeit zu bestätigen. „Hier steht die Fachlichkeit ganz oben, um im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu guten und tragfähigen Ergebnissen zu gelangen: Es geht um die Sicherheit im Straßenverkehr – und das sollte hier oberstes Ziel sein.“

Schnell war man sich einig, dass „gute und konstruktive Zusammenarbeit das Mittel der Wahl“ sei, um gemeinsam in der Sache voranzukommen und dem erklärten Ziel – dem Wohle der Stadt und seiner Bürgerinnen und Bürger – gerecht zu werden, so beide abschließend übereinstimmend.