Netzwerk Schiefbahn: Miteinander leben und altern in Schiefbahn

Pflegeheim Altern Leben
Foto: Symbolfoto

Der Bedarf an neuen, alternativen Wohnformen steigt: Unsere Gesellschaft unterliegt einem stetigen Wandel. Das zeigt nicht nur der „Demografische Wandel“. Sie wird bunter, vielfältiger und Themen des Wohnens werden ökonomischer betrachtet.

Genau an diesem Thema arbeitet die Interessengemeinschaft „Alternative Wohnformen“ des Netzwerks Schiefbahn, die am 29. Mai bereits zum zweiten Mal die in der Begegnungsstätte des Caritasverbandes in Schiefbahn zusammenkam. Schon beim ersten Treffen hatten sich zwei Schwerpunkte innerhalb der Gruppe heraus kristallisierten: Der eine Schwerpunkt liegt dabei aktuell auf einer Wohnform mit „gleichaltrigen“, der andere stellt mehrere Generationen unter einem Dach in den Fokus. Beide Schwerpunkte sollen nun  weiter verfolgt werden. Die nächsten Schritte: Zunächst wird sich die Interessensgemeinschaft mehrere bereits bestehende Wohnprojekte anschauen. Hierbei wird auf eine Auswahl von verschiedenen Konzepten mit unterschiedlichen Ansätzen geachtet; bis zum nächsten Treffen werden die Mitglieder der Interessensgemeinschaft Kontakt zu Wohnprojekten aufnehmen und Terminvorschläge aushandeln.

Anschließend wird beim nächsten Treffen am 26. Juni ein Fragenkatalog erarbeitet, der bei den Besuchen der Wohnprojekte als eine Art Leitfaden dienen soll. „Weitere Mitstreiter sind herzlich willkommen“, so Daniela Wothe, Sozialarbeiterin und –Pädagogin vom Quartiersbüro des Netzwerks Schiefbahn: „Die Interessengemeinschaft der „Alternativen Wohnformen“ trifft sich ab sofort jeden letzten Dienstag im Monat um 18.30 Uhr in der Begegnungsstätte des Caritasverbandes in Schiefbahn im alten Rathaus an der Schiefbahner Hochstraße; dort ist Frau Wothe auch für weitere Infos zum Thema zu erreichen (0 21 54 -4 809 906).