Neuer Milon Q-Zirkel in der Halle 22

Halle-22-Milon-Circle
Der neue digitale Kraft-Ausdauer-Zirkel bringt mehr Motivation für die Trainierenden, freuen sich Edith Gribs (Inhaberin Halle 22, li.), Theresa Töllner und Prokurist Thomas Mathes.

Das Willicher Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22 rüstet sich für 2019 – mit neuen Geräten und einer Renovierung des Sauna- und Wellnessbereiches.

Kern der neuen Angebote ist das elektronisch gesteuerte Kraft- Ausdauertraining: Der erste Milon-Zirkel wurde gegen einen digitalen Kraft- Ausdauer-Zirkel der neuesten Milon-Generation. „Hier geht es wieder um die Verbindung von Ausdauer- und Krafttraining, aber durch die neue Technik kann jedes Mitglied individueller seinen Trainingsschwerpunkt bestimmen:

Geht es um die Vermeidung von Schmerzen, soll die Muskulatur gestrafft oder stärker aufgebaut werden?“, erklärt Studioleiter Thomas Mathes. Um die Trainingseffekte zu verbessern, gibt es ein neues Display für die insgesamt 12 Geräte. Grob beschrieben steuert der Trainierende über seine Bewegung einen Punkt durch einen Kurvenverlauf. Je besser der Punkt im Kurvenverlauf bleibt, desto optimaler das Training. „Die Geräte sind über eine intuitive Nutzerführung einfach zu bedienen. Die Gamification-Elemente im Training motivieren und begeistern die Trainierenden auch spielerisch“, so Mathes.

Der deutsche Gerätehersteller Milon bietet derzeit die modernsten Trainingssysteme in Europa. Die Halle 22 ist jetzt der einzige Trainings-Stützpunkt für das Unternehmen – in Zusammenarbeit mit der BSA-Akademie, die der dt. Hochschule für Prävention angeschlossen ist. In der Halle werden im Jahresverlauf Fitness-Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet für das neue Trainingssystem ausgebildet.

Außerdem wurden kürzlich 22 Kardio-Geräte auf der großen Trainingsfläche ausgetauscht und für den Spinning-Bereich 26 neue Spinning-Bikes angeschafft. Die neuen Fahrräder bieten noch mehr Möglichkeiten, ein Herzfrequenz-gesteuertes Training zu absolvieren.

„Damit können wir unseren Mitgliedern wieder eine Optimierung der Angebote zur Verfügung stellen, die deren Training effektiver macht und noch stärker das Thema Gesundheitsbewusstsein betont“, so Thomas Mathes.

Gut aufgenommen wurde die Umstellung im Service-Bereich auf umweltverträgliche, biobasierende Materialien bei Trinkflaschen und to go-Bechern oder Strohhalme aus Edelstahl: „Es gibt Anfragen aus anderen Studios, wie diese Artikel zu beschaffen sind“, so Mathes. Weiteres Thema für 2019 wird die Gewinnung neuer, fachlich qualifizierter Trainer sein.

Seit Jahren engagiert sich die Halle 22 in der Ausbildung junger Menschen über verschiedene duale Studiengänge. „In unserem Bereich gibt es aber auch viele Möglichkeiten für Berufsrückkehrerinnen, die zum Beispiel früher als Diplom-Sportlehrerinnen Erfahrung gesammelt haben. Da flexible Arbeitszeiten oder Teilzeit-Arbeitsplätze möglich sind, können Interessentinnen ihre Arbeitszeiten mitgestalten“, so Edith Gribs, die Inhaberin der Halle 22. Frauen seien in der Trainer-Welt immer noch unterrepräsentiert, obwohl das Training im Studio mittlerweile der Breitensport Nummer 1 sei.