Radar-Blitzer-Polizei

Die Polizei geht in diesem Jahr neue Wege, um das Geschwindigkeitsniveau im Kreisgebiet zu senken: Manche werden sie vermissen – andere werden sich freuen, dass es sie nicht mehr geben wird: Die Ankündigung von einer täglichen Blitzerstelle ist Vergangenheit.

Stetig analysiert die Polizeiihre Arbeit und ihre Wirksamkeit. Immer zu Beginn eines neuen Kalenderjahres legt sie anhand der dann vorliegenden Jahresergebnisse des Vorjahres ihre strategische Ausrichtung für das laufende Jahr fest. Was war gut, was muss sie verändern? Sind die Ziele der aktuellen Lage anzupassen? Ist die Polizei mit ihren Maßnahmenpaketen auf dem richtigen Weg? Diese und viele weitere Fragen und Analysen beschäftigt die Polizei Viersen in diesen Wochen, damit sie auch im laufenden Jahr ihre Ressourcen zielorientiert für die Sicherheit der Menschen einsetzen kann.

Diese Analysen und Bewertungen führten die Polizei dann eventuell zu veränderten Schwerpunkten oder zu einer anderen Öffentlichkeitsarbeit, wie es hier der Fall ist: Der Polizei bleibt es sehr wichtig, das Thema Geschwindigkeit als „Killer Nummer 1“ auf den Straßen auch weiterhin stetig öffentlich zu machen, um Menschen auch auf diesem Weg zu sensibilisieren, nie schneller als erlaubt oder der Situation angepasst zu fahren. Das sollten Sie im eigenen Interesse tun, nicht – um Geld zu sparen, sondern um Leben zu retten.

Sie wird also an ihrer Kontrollstrategie weiterhin festhalten, nur werden ab sofort nicht mehr eine von vielen Kontrollstellen pro Tag ankündigen.

Die Polizei mahnt: Denken Sie trotzdem täglich an die Gefahren des Rasens und daran, dass Sie stets und überall mit Kontrollen und in der Folge auch mit hohen Bußgeldern, Punkten in Flensburg und Fahrverboten rechnen müssen, wenn Sie zu schnell unterwegs sind. Bremsen Sie sich, damit alle sicher an ihr Ziel kommen!