Home Kreis Radtourenstart im Frühling – Wissenswertes für die Tour im Kreis Viersen

Radtourenstart im Frühling – Wissenswertes für die Tour im Kreis Viersen

von Willich erleben

Steigende Temperaturen und Sonnenschein geben im Frühjahr den Startschuss, um den Kreis Viersen wieder bei einer Radtour zu erkunden.

Auf dem Radknotenpunktnetz des Kreises Viersen lassen sich auf rund 545 Kilometern individuelle Touren kinderleicht planen. Die großformatige, kostenfreie Radknotenpunktkarte ist für die Routenplanung ideal geeignet. Sie bildet alle 119 Standorte einschließlich der Anschlusspunkte in die benachbarten Städte, Kreise und die Niederlande ab. Route planen, die Knotenpunktnummern notieren und schon kann es losgehen. An allen Radknotenpunkten finden die Radfahrer Infotafeln, die den jeweiligen Standort einschließlich der Umgebung in einer Kartenübersicht abbilden. Somit können die Routenverläufe auch spontan unterwegs geändert werden.

Die kostenfreie Radknotenpunktkarte und weitere Radbroschüren, wie das Tourenheft „Den Kreis auf zwei Rädern erkunden“, die Themenroute „BahnRadweg Kreis Viersen“ oder „Neun kommunale Rundwege“ sind im Kreishaus, Rathausmarkt 3 in 41747 Viersen, in den Servicestellen der neun Städte und Gemeinden sowie im Haus der Wirtschaft, Willy-Brandt-Ring 17 in Viersen verfügbar. Sowohl die Karte als auch die Broschüren wurden aktualisiert und sind im Rahmen der Mitgliedschaft des Kreises in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (kurz: AGFS NRW) gefördert worden.

Das Informationsmaterial können Interessierte auch unter Angabe der Postadresse per E-Mail an bettina.helfenritter@kreis-viersen.de anfordern. Zusätzlich stehen die Materialien online unter https://www.kreis-viersen.de/themen/freizeit/radfahren zum Download bereit.

Radwegbeschilderung beschädigt?

„Sollten Sie auf Ihrer Tour einen fehlenden oder beschädigten Wegweiser entdecken, können Sie den Schaden jetzt noch komfortabler an den Kreis Viersen melden. Im Zuge der jährlichen Wartung der touristischen rotweißen Radwegebeschilderung wurden im Herbst die Aufkleber der Schadenshotline an rund 1.900 Pfostenstandorten erneuert“, sagt Peter Hoffmann, Leiter des Amtes für Bauen, Landschaft und Planung des Kreises Viersen. Neben der E-Mailadresse ist jetzt ein QR-Code abgebildet, der beim Scannen das bevorzugte Mailprogramm öffnet und die Mailadresse der Kontaktstelle des Kreises Viersen (radwegebeschilderung@kreis-viersen.de) als Empfänger auswählt. „Bitte geben Sie die Pfostennummer in Ihrer Nachricht an oder fügen Sie ein Foto des betroffenen Pfostens bei, sodass wir den beschädigten Radwegweiser identifizieren zu können. Der Mangel wird nach Eingang schnellstmöglich bearbeitet“, ergänzt Hoffmann.

Die ersten drei Buchstaben der Pfostennummer weisen auf die Kommune hin, die drei Zahlen beschreiben den genauen Standort (z.B. GRE051). Die Kombination kann aber noch mehr: Im Falle eines Notrufs können Personen die Pfostennummer nennen, sodass bei medizinischen Notfällen eine standortgenaue Zuordnung des Unfallortes möglich ist. Dies ist insbesondere in schwer zugänglichen Gebieten von großer Bedeutung.

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