Sie freuen sich auf 2021. Sabine Mroch (1. Vorsitzende Festspielverein), Jutta Saum (stellv. Geschäftsführerin Schlossfestspiele), Jan Bodinus (Intendant), Bernd-Dieter Röhrscheidt (Festspielverein), Marion Teuber-Helten (Festspielverein), Bärbel Blomen (Geschäftsführerin Schlossfestspiele).Foto: red.

Aus den „Schlossfestspielen 2020“ sind Corona-bedingt die „Schlossfestspiele 2021“ geworden: Intendant Jan Bodinus stellte mit der Vorsitzenden des Schlossfestspielvereins, Sabine Mroch, jetzt das Programm für den nächsten Sommer vor.

Die Entscheidung, das Gesamtprogramm einfach zu verschieben, ist dabei eben keine „einfache“ Lösung: Die Besucher können sich auf ein genau so hochwertiges Programm freuen, wie es in diesem Jahr eigentlich hätte stattfinden sollen – und dafür hatten sich ja schon viele begeistert.

Die Hauptstücke sind „Doktor Dolittle und seine Tiere“ für Kinder, die Komödie „Floh im Ohr“ von Georges Feydeau und der Shakespeare-Klassiker „Ein Sommernachtstraum“. Beim „Floh im Ohr“ gibt es ein Wiedersehen mit Kalle Pohl.

Weil niemand voraussehen kann, wie sich die Situation mit der Corona-Pandemie entwickeln wird, hat der Intendant ein umfangreiches und flexibles Sicherheitskonzept erarbeitet. Dazu gehört u.a., dass pro Vorstellung weniger Zuschauer – nur noch 346 Menschen – zugelassen sind. Aber es wird auch Doppelaufführungen am Wochenende geben, um eine Alternative anzubieten. Für die Schulen wird es Sondervorstellungen des Kinderstückes geben, damit sich die Kinder aus den verschiedenen Schulen nicht vermischen…

Sollte die Pandemie-Lage sich aber verbessern, kann das Ensemble ohne Probleme wieder auf die volle Auslastung gehen.

Sabine Mroch und Jan Bodinus freuen sich, dass es in der Ratssitzung am Mittwoch ein uneingeschränktes „go“ aus Politik und Verwaltung für die Programmvorstellung gegeben hat. In den nächsten Wochen will der Intendant die Verträge mit den Schauspielern machen.

Alle Infos zum Programm und zum Karten-Vorverkauf (Start 01. Dezember) auf www.festspiele-neersen.de