Schützenkönig aus Klein-Jerusalem spendet für krebskranke Kinder

Spende_KleinJerusalem
Jens Schmitz (v.li.; Vorsitzender Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld e.V.) freute sich sehr über das Engagement des Ex-Schützenkönigspaares von Klein-Jerusalem, Sebastian Kivelip und Sarah Kowalewicz. Sie waren mit dem Vorsitzenden des Schützenvereins, Ralf Kivelip, zur Spenden-Übergabe in die Villa Sonnenschein gefahren.

„Wir sind begeistert, dass unsere Gäste unsere Idee so mitgetragen haben“ – Sebastian Kivelip und Sarah Kowalewicz – das Königspaar 2017 des Schützenvereins Klein-Jerusalem – freuten sich darüber, dass sie als Schlusspunkt ihres Königsjahres diesen Termin absolvieren konnten: Die beiden brachten mit Königsvater Ralf Kivelip einen Spendenscheck von € 1620,- zu Jens Schmitz, dem Vorsitzenden des „Fördervereins zugunsten krebskranker Kinder Krefeld e.V.“

Das Königspaar hatte während des Festes im Mai auf Geschenke verzichtet und um Spenden zugunsten des Fördervereins gebeten. Die Summe auf dem Scheck war durch Geldgeschenke in bar zusammen gekommen – Jens Schmitz konnte noch ein erfreuliches Detail verraten: „Viele Ihrer Gäste haben direkt auf unser Vereinskonto überwiesen – wir konnten Eingänge von mindestens € 730,- mit dem Verweis auf Ihr Schützenfest verbuchen.“

Insgesamt sind also mindestens € 2350,- zusammen gekommen, die der Förderverein jetzt zur Unterstützung von Familien mit krebskranken Kindern verwendet. Im Falle der Spende des Klein-Jerusalemer Königshauses möchte der Fördervereins-Vorsitzende ein konkretes Projekt umsetzen: Im nächsten Jahr soll es wieder eine Reiter-Ferienfreizeit für krebskranke Kinder und ihre Familien auf einem Bauernhof in der Nähe von Goch geben. „Das machen wir regelmäßig und die Familien können sich dort sehr gut erholen“, berichtete er.

Besonders Ex-Königin Sarah war als begeisterte Reiterin von der Idee angetan – Schmitz lud die beiden direkt zu einem Besuch ein. „Sie können als erfahrene Reiterin mit meiner Tochter Lena sicher gut die Kinder beim Sport betreuen“, schlug er vor – und beide Gäste waren sofort einverstanden.

Infos auf www.krebskinder-Krefeld.de