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Bürgermeister Christian Pakusch hatte es in der Ratssitzung am Dienstagabend bereits angekündigt: Die Stadt öffnet im Rahmen der neuen, dezent gelockerten Corona-Schutzverordnung des Landes, die bis zum 7. März gilt, auch wieder ihre drei Skateparks: Den an der Jakob-Frantzen-Halle, den am Anrather Bahnhof und den am Bonnenring in Wekeln.

Dabei wird vor allem auf die Vernunft der Nutzer gesetzt: Die Skateparks dürfen nur allein, zu zweit oder mit Personen aus dem eigenen Hausstand genutzt werden – und ein Mindestabstand von fünf Metern muss eingehalten werden. „Wir hoffen sehr, dass sich alle Nutzer daran halten, unser Ordnungsdienst wird das aber auch kontrollieren“, so Pakusch, der klar macht, dass Nutzer, die sich nicht daran halten und die Vorschriften auch trotz entsprechender Hinweise des Städtischen Ordnungsdiensts nicht beachten, mit entsprechenden Sanktionen bis hin zu Ordnungswidrigkeitsverfahren zu rechnen hätten.

„Und wenn es gar nicht läuft, werden die Anlagen im schlimmsten Fall wieder abgesperrt“, so Pakusch. Gleiches gilt für die Bolz- und Spielplätze. Pakusch appellierte in diesem Zusammenhang auch an die vornehmlich jungen Nutzer, Vandalismus und andere Beschädigungen des öffentlichen Eigentums aller zu vermeiden. Auf dem Willicher Marktplatz, so der Bürgermeister, sei die lange Tafel als Skatepiste genutzt worden, was Anwohner zu recht verärgert und zu Beschwerden veranlasst habe.“