Foto: Stadt Willich / Archiv

Die Stadtteilbüros in Neersen und Schiefbahn können ab 5. Juli aufgrund der gesunkenen Inzidenzzahlen wieder nach Terminvereinbarung geöffnet werden.

Nach entsprechenden Vorbereitungen und Umbauarbeiten können damit ab sofort wieder Termine für alle Stadtteilbüros vereinbart werden. Möglich ist die Terminvereinbarung online unter: terminreservierung.stadt-willich.de. Eine einfache Erklärung zur Online-Terminreservierung gibt es dazu übrigens unter www.stadt-willich.de/de/rathaus/stadtteilbueros/. Alternativ können Termine auch telefonisch vereinbart werden unter 0 21 54 / 949 – 300.

„Offene Sprechstunde“

Dienstags wird weiterhin die „offene Sprechstunde“ ohne Termin im Stadtteilbüro Willich am Kaiserplatz in der Zeit von 8 bis 12.30 Uhr angeboten. Egal, ob mit oder ohne Termin bleibt der Zugang zu den Stadtteilbüros Corona geschuldet noch derselbe: Nach Klingeln an der Tür wird man eingelassen. Die Verwaltung bittet darum, dabei ein wenig Geduld haben, wenn die Mitarbeitenden vielleicht nicht sofort zur Tür kommen, weil sie noch im Kundengespräch oder Telefonat sind. Natürlich gelten in den Gebäuden weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln, als auch die Maskenpflicht.

Bürgermeister Christian Pakusch freut sich: Mit viel persönlichem Einsatz hat unser Team der Stadtteilbüros das Dienstleistungsangebot durchgängig aufrecht gehalten. Nun ist es höchste Zeit für den nächsten Schritt in Richtung Normalität mit Terminmöglichkeiten wieder in allen vier Ortsteilen. Aber auch nach der Pandemie wollen wir den Service der Terminvereinbarung ohne Wartezeiten in den Stadtteilbüros zusätzlich anbieten.

Zum Hintergrund: Das Stadtteilbüro Willich war seit Beginn der Corona-Pandemie fast durchgängig geöffnet. Auch in Anrath war das Stadtteilbüro relativ schnell wieder „am Start“.

Durch die Einführung von Online-Terminvergabe, die Optimierung der Telefon-Anlage und angepasste Hygienemaßnahmen konnten die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sicher und coronakonform bearbeitet werden. Im Schnitt gab es seit Juli 2020 monatlich 1.800 Kundenkontakte. In den letzten 12 Monaten konnten damit trotz Pandemiebedingungen über 20.000 Bürgeranliegen bearbeitet werden. Bisher gab es keinen nachgewiesenen Fall einer Corona-Infektion durch einen Kontakt in einem Stadtteilbüro.

Trotzdem gab es Einschränkungen durch die geschlossenen Standorte in Neersen und Schiefbahn. Die Verwaltung bedankt sich bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis und die Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln.

Durch die geschlossenen Standorte in Neersen und Schiefbahn gab es zeitweise allerdings einige Einschränkungen, weshalb Pakusch auch seinen Dank ausspricht: „Ich möchte mich bei den von Einschränkungen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis und die Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln bedanken.“