Team für Sicherheit am Start

Karneval Tulpensonntagszug Anrath

Überwachtes Glasflaschenverbot zum Tulpensonntagszug

Auch in diesem Jahr gilt das Glasflaschenverbot zum Anrather Tulpensonntagszug – und natürlich wird seine Einhaltung vom städtischen Ordnungsamt, unterstützt durch Polizei und einen privaten Sicherheitsdienst, überwacht.
Die entsprechenden Absperrungen (Neerener Straße, Viersener Str. Höhe Rathaus, Franz van Kempen Straße, Jakob-Krebs-Straße im Bereich Kirche, Passage, Schottelstraße) sind gekennzeichnet durch Absperrgitter und personell besetzt: An diesen Kontrollstellen werden Taschen- und Rucksackkontrollen und (bei Bedarf) auch Leibesvisitationen durchgeführt. Mitgebrachte Glasflaschen, egal ob sie Alkohol enthalten oder nicht, dürfen nicht in die „Glasflaschenzone“ mitgenommen werden – und werden vor Ort entsorgt.

Das Glasflaschenverbot gilt für alle Altersklassen und dient dem Schutz aller Zugbesucher vor Verletzungen. Auch auf alkoholisierte Jugendliche unter 16 Jahren und Personen zwischen 16 und 18 Jahren mit einem Wert von über 1,1 Promille hat das Sicherheitsteam  ein Auge – und kontrolliert wird auch, ob Verstöße gegen Betäubungsmittelgesetz (berauschende Mittel wie Haschisch, Marihuana, Cannabis, synthetische Drogen etc.) vorliegen. Das Ordnungsamt wird konsequent vorgehen und appelliert an die Eltern, darauf zu achten, dass ihre Kinder ohne Alkoholbesitz und nicht alkoholisiert am Tulpensonntagszug teilnehmen. Außerdem sollten betroffene Personen Ausweise bei sich tragen oder eben Dokumente, aus denen eindeutig Identität und Alter hervorgehen.

Im Vorfeld hat das Ordnungsamt präventiv Kontakt zu Verkaufsstellen von alkoholischen Getränken aufgenommen und in Gesprächen auf das Verbot der Abgabe alkoholischer Getränke an Jugendliche hingewiesen – übrigens alles in Absprache mit dem Veranstalter des Tulpensonntagszuges: Auch hier fand die „Sicherungsmaßnahme für den Erhalt des Brauchtums großen Anklang und volle Unterstützung“, so Martin Zinnel, Leiter des Geschäftsbereichs Martin Zinnel Einwohner und Ordnung.


Diese Meldung basiert auf einer Presseinformation der Stadt Willich