U12-Volleyballerinnen des TV Anrath holen den Kreispokaltitel

2018_06 TVA KreispokalsiegerU12
Die U12-Mädchenmannschaft des TVA – (v.l.): Tara, Sophie, Hanna und Geena – hat den Kreispokal gewonnen; Hanna freut sich zudem noch über die Auszeichnung als wertvollste Spielerin des Turniers (MVP - most valuable player).

Die Nachwuchsvolleyballer des Turnvereins Anrath (TVA) haben am vergangenen Wochenende erfolgreich am Kreispokalturnier in Kempen teilgenommen: Während die Mädels der U12 den Kreispokaltitel holten, freuten sich Mädchen und Jungs des U13-Teams über den Vizepokaltitel in ihrer Altersklasse.

Jürgen Rausch, TVA-Abteilungsleiter Volleyball euphorisch: „Ich möchte allen Spielerinnen und Spielern zu einem echt großartigen Turniertag gratulieren!“ Neben den eigenen Mannschaften betreute der TVA in diesem Jahr zum ersten Mal zusätzlich jeweils eine Mannschaft der beiden Anrather Grundschulen. Abteilungsleiter Rausch attestiert Schülern wie Trainern einen außerordentlichen Einsatz: „In nur knapp drei Monaten – von der Sichtung beim Schulsport, den die Volleyballabteilung in den Schulen begleitet hatte – bis zum Turnier, konnten die Kids soweit ausgebildet werden, dass beide Schulmannschaften ein gutes Turnier gespielt haben. Die Mannschaft der Gottfried-Kricker-Schule belegte in der Altersklasse U12 den vierten Platz und das Team der Albert-Schweitzer-Schule hätte um ein Haar dem TV Anrath den Kreispokaltitel weggeschnappt und wurde zweiter.“

Siegreich trotz eines Unentschieden

Das „Endspiel“ um den Turniersieg ging unentschieden aus und die TVA-Mannschaft konnte letztlich durch das insgesamt bessere Ballverhältnis die Oberhand behalten. „Beide Teams haben im ganzen Turnier nur zwei Sätze verloren!“, berichtet der Abteilungsleiter.

„Das Turnier-Erlebnis hat den Schülern wohl Lust auf mehr gemacht: Die Spieler der Schulmannschaften wollten und konnten die TVAler anschließend noch  der U13 unterstützen, obwohl hier wieder ein ganz anderes, zuvor kaum trainiertes Spielsystem gespielt wurde. Der zweite Platz war gegen die körperlich um Köpfe überlegenen Spielerinnen des Kempener TV das Beste was möglich war“, schließt Jürgen Rausch seinen Turnierbericht ab.