Vollsperrung: Hardt weitere vier Wochen dicht

Stadt-Willich-Hardt
Foto: Willich erleben

Keine guten Nachtrichten: bei einer Ortsbesichtigung am heutigen Dienstag hat sich ergeben, dass eine Fortführung der Vollsperrung Hardt für die restliche Bauzeit leider „aus technischen Gründen und Gründen des Arbeitsschutzes unumgänglich“ ist, so die Information der vom Kreis Viersen mit der Ausführung beauftragten Tiefbaufirma. Die abschnittsweise Vollsperrung der Hardt/K19 zur Ausführung der Tiefbauarbeiten unter anderem zur Erneuerung der Entwässerung, Radwegsanierung und Neubau einer Querungsstelle muss also verlängert werden.

Die eingerichtete Verkehrslenkung „Vollsperrung Hardt“ mit der Verkehrsumleitung über die L154, L26 und K19/Martin-Rieffert-Straße wird daher für etwa vier Wochen fortbestehen müssen. Die Sperrung der Hardt wird sich abschnittsweise von und in Richtung der Einmündung Hursterhöfe bis zum Seitenwechsel des Radweges (ungefähr Höhe Hausnummer 13) erstrecken. Für Anlieger wird aus einer Fahrtrichtung immer eine Zufahrtsmöglichkeit bestehen. Eine Anwohnerinformation soll per Wurfzetteln erfolgen.

Außerhalb der Arbeitszeit und am Wochenende ist die Fahrbahn weitestgehend für den Verkehr freigegeben. Der Bürgerbus Willich wird ab Montag, 29. Oktober, wieder die Haltestellen „Jesuiterhof“ und „Huppertz“ anfahren.