FÜR WILLICH-Vorsitzender Detlef Nicola überreicht Bürgermeisterkandidatin Claudia Poetsch ein Präsent zur Wegzehrung im Endspurt des Wahlkampfes. Foto: Wählergemeinschaft Für Willich

Auf der Mitgliederversammlung der Wählergemeinschaft FÜR WILLICH stellte sich vergangenen Freitag die Bürgermeisterkandidatin Claudia Poetsch (Bündnis 90/Die Grünen) den Mitgliedern vor. Auf Einladung des Vorstandes hielt sie in der Gaststätte „Schmitz-Mönk“ in Anrath einen packenden Vortrag über Ihre Person, ihren beruflichen Werdegang und vor allem über ihre Ziele und Visionen für das von ihr angestrebte Willicher Bürgermeisteramt.

Vorsitzender Detlef Nicola: „Die Erwartungen waren groß und sie wurden voll erfüllt.“ Poetsch machte klar, dass sie auf die Menschen zugehen will: „Die Verwaltung muss wieder Dienstleister für den Bürger werden. Ich möchte gestalten und nicht nur verwalten!“

Anschließend stellte sie sich der Diskussion mit den Mitgliedern von FÜR WILLICH. Dabei blieb sie keine Antwort schuldig und entwickelte immer wieder Thesen für eine Modernisierung der Verwaltung und einen neuen Stil des Umgangs mit den Bürgern.

Im Anschluss an das Gespräch stimmte die Versammlung einstimmig für die Unterstützung von Frau Poetsch. „Ihre sympathische Art, ihre Fachkenntnis und ihre große Führungserfahrung überzeugten die Versammlung“, so Nicola. In sehr vielen Punkten gab es Übereinstimmung mit den Zielen von FÜR WILLICH. Frau Poetsch stehe mitten im Leben, führe einen seriösen Wahlkampf ohne Klamauk und das mache sie wählbar. Und dass endlich wieder eine Frau in das Bürgermeisteramt einzieht sei ohnehin der lang erklärte Wunsch von FÜR WILLICH.