Bild: Nonhlanhla Mathe

Simbabwe steht im Mittelpunkt des diesjährigen „Weltgebetstags der Frauen“. Dieser – eben weltweit begangene – Tag findet immer am ersten Freitag im März statt.

In Willich lädt ein Team aus acht Frauen (Protestantinnen und Katholikinnen) Frauen und Männer am 6. März zu einer Veranstaltung in die Hoffnungskirche in Schiefbahn ein.

Der Hintergrund

Jedes Jahr schreiben Frauen aus einem anderen Land der Welt die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag und informieren über ihr Land. Dieses Jahr kommt der Weltgebetstag aus Simbabwe.

Getreu dem Motto: „Informiert beten – betend handeln“ informiert das Willicher Orga-Team (Maria Fahl, Kathrin Ladwig, Petra Lopez, Edith Max, Martina Schuler, Hella Stahl, Karin Weege, Helga zum Bruch, Christa Röhrscheid) in Wort- und Bildbeiträgen über Land und Leute, Landesgeschichte, Politik und Wirtschaft in Simbabwe. Es wird auch dieses Jahr wieder ein interessanter und abwechslungsreicher Abend mit vielen Informationen, landestypischem Essen und anschließendem ökumenischen Gottesdienst mit Chor- und Instrumentalbegleitung. Eingeladen sind Jung und Alt und nicht nur Frauen, sondern auch Männer!

Der Termin: Freitag, 6. März, um 19.00 Uhr / Hoffnungskirche Schiefbahn

Info

Der Ursprung des Weltgebetstages der Frauen liegt in den USA und Kanada, wo christliche Frauen im Sinne internationaler Frauensolidarität zusammenkamen. Aus ihrem konfessions-übergreifenden Gebet ist die größte ökumenische Bewegung christlicher Frauen entstanden. Der Weltgebetstag wird in über 120 Ländern in ökumenischen Gottesdiensten begangen und findet immer am ersten Freitag im März statt. Seit 1927 wird der Tag auch in Deutschland gefeiert. 1973 organisierten ihn evangelische Frauen erstmals in Schiefbahn.