Willicher Schützenfest ab 7. Juli wirft seine Schatten voraus

Das große Willicher Schützenfest steht vom 7. bis zum 11. Juli ins Haus – es wirft aber in Form von Halteverboten schon jetzt seine Schatten voraus, wie Petra Dirks vom Geschäftsbereich Landschaft und Straßen erläutert: Der Schützenplatz dient wie im Vorjahr auch schon als Feuerwehrbewegungsfläche für Zwischenfälle in der Flüchtlingsunterkunft. Deswegen wird ersatzweise während der gesamten Zeit, in der der Schützenplatz durch Aufbauten (Kirmes/Festzelt) besetzt ist, die Bahnstraße zwischen Burg-/Mühlenstraße und Kreisverkehr zur Ersatz-Feuerwehrbewegungs­fläche. Und darum werden schon ab 1. Juli Halteverbote für den genannten Abschnitt der Bahnstraße eingerichtet.

Die Schützen haben außerdem am Samstag und Sonntag ihren Zugweg geändert – quasi als Probelauf für das kommende Jahr, wenn der Markt umgebaut wird, so Dirks. Und zwar marschieren sie im Anschluss an die Paraden nicht auf direktem Weg über die Bahnstraße, sondern über die (kleine) Peterstraße, Grabenstraße, Burgstraße und Bahnstraße zum Festzelt. Dieser neue Zugweg führt dazu, dass die betroffenen Straßen für die Dauer des Durchzugs gesperrt werden und dass eine Ausfahrt aus der Elisabeth-Munse-Straße und vom Parkplatz auf der Burgstraße neben dem Ärztehaus ebenfalls für die Dauer des Durchzugs nicht möglich sein wird. Am Montagabend nach der Parade bleibt es, so Dirks, beim direktem Weg zum Zelt.

Ansonsten läuft alles in den gewohnten Bahnen. Aufstellplatz für die Umzüge ist meist der Kaiserplatz; die Paraden finden auf dem Markt mit Aufmarsch über Domgarten, Hülsdonkstraße, Kreuzstraße und Bahnstraße statt. Die Umzüge laufen über die bekannten Straßen und die Eröffnung wird wieder im Konrad-Adenauer-Park gefeiert.